*VEGANES*

Mo

24

Mär

2014

Ein Hoch auf die Mungbohne

Gekeimte Mungbohnen:

Eine absolute Empfehlung meinerseits!

Diese kleinen Eiweißbomben haben es in sich. So enthält die Mungbohne, neben einem guten Anteil an Eiweiß, auch jede Menge Vitamine, Ballaststoffe und Mineralien und darf daher gerne das eine oder andere Gericht auf unserem Tisch ziehren bzw. bereichern.

Durch den milden Geschmack passen die MungbohnenSprossen großartig zu Salaten, Suppen, Reis- und Nudelgerichten, aber auch ganz einfach auf´s Frühstückbrötchen.

Die Mungbohne keimt sehr schnell und ist schon nach 2-3 Tagen zum Verzehr bereit.

Habt ihr kein entsprechendes Keimgerät zu Hause, reicht es auch aus eine handvoll Samen in ein Einmachglas mit etwas lauwarmen Wasser zu füllen (so dass die Samen gut bedeckt sind).

Nach ein paar Minuten lasst ihr das Wasser durch ein Sieb abtropfen und wiederholt den Vorgang morgens und abends.

In der Zwischenzeit bleiben die MungbohnenSamen im zugeschraubten Einmachglas am besten auf der Fensterbank (Licht) stehen.

 

In diesem Sinne:

Guten Appetit!

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Mo

02

Dez

2013

Orangen-Spritzgebäck

 

Und hier folgt nun das versprochene Rezept!

Zunächst einmal benötigt ihr:

 

 

- 100g Alsana oder eine andere pflanzliche Margarine

- 50g Rohrohrzucker

- 1 Päckchen Vanillezucker

- ein paar Tropfen Orangenaroma

- 1 Teelöffel Vanillepulver

- 50ml Hafer-/Soja- oder Reisdrink

- Saft einer halben Orange

- 150g Weizenmehl

- 50g vegane Zartbitterschokolade

 

Die Margarine wird nun mit dem Rohrohrzucher, Vanillezucker, Vanillepulver und dem Orangenaroma (hier bin ich immer sehr großzügig) so lange miteinander verrührt bis eine cremige Masse entsteht.

Als nächstes wird der Hafer-/Soja- oder Reisdrink sowie der frisch gepresste Orangensaft hinzugefügt und weitere 1-2 Minuten miteinander vermengt.

Anschließend fügt ihr der Masse, unter ständigem elektrischen Rühren, das Weizenmehl nach und nach hinzu bis ein cremiger Teig entsteht.

Diesen Teig füllt ihr nun in einen Spritzbeutel, ihr könnt aber auch einem Teelöffel nehmen, und plaziert kleine Plätzchen-Klekse auf das mit Backpapier ausgelegte Blech.

 

 

Gebacken wird der ganze Spaß bei 180 Grad für ca. 15 Minuten. Sobald das Spritzgebäck einen hellbraunen Rand bekommt, könnt ihr es zum Abkühlen aus dem Backofen holen.

Da es schwer ist eine exakte Zeitangabe festzulegen, es gibt ja unterschiedliche Backöfen - wir z.B. haben einen Gasbackofen - hilft es nur regelmäßig nach dem Gebäck zu schauen, damit es nicht anbrennt.

Sobald die Leckereien abgekühlt sind, könnt ihr sie z.B. mit Kuvertüre oder veganer Zartbitter-Schokolade dekorieren.

 

Guten Appetit!

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Kichererbsen-Avocado-Sprossen-Salat

Einfach, gesund und vor allem super lecker!

 

Ihr benötigt für 2 Portionen:

- 250g gekochte Kichererbsen

- 1/2 Avocado (besonders lecker ist die Hass-Avocado)

- Mungsprossen (gibt es fertig in vielen Bioläden zu kaufen oder ihr zieht sie euch selber ein paar Tage zuvor im Glas)

- 1 große Tomate

- 1 Schalotte

- 50 g Tofu in Würfel schneiden und mit Sojasauce scharf anbraten

- etwas Pfeffer und Kurkuma, ggf. Salz nach Bedarf

- als besonderes Highlight: 1/2 Saftorange

 

Die Avocado, Tomate, Schalotte und die Saftorange in kleine Würfel schneiden und alles ordentlich miteinander vermengen. Fertig!

 

                                                                                                             Guten Appetit!

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Brotbacken leicht gemacht

 

  Ihr benötigt dazu:

 

- 600 Gramm Mehl (Sorte nach Lust und Laune, z.B. Vollkorn- oder Dinkelmehl)

- 1 TL Salz

- 1 EL Rohrohrzucker

- 1 Pck. Trockenhefe

- 300 ml Wasser

- 25 ml Öl (Raps-, Leinsamen-, Sonnenblumenöl)

 

Alle Trockenbestandteile in eine Schüssel geben und gut vermischen. Wer möchte, kann dem Brotteig Nüsse, Gewürze und/oder Kräuter beimischen.

300 ml Wasser in die Schüssel geben und am besten mit einem Teigschaber zu einem gleichmäßigen Teig verkneten/verrühren. Sollte der Teig zu klebrig sein, einfach etwas Mehl dazugeben.

Den Teig abgedeckt etwa 30-40 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen bis der Teig gut aufgegangen ist.

Nun Brotteig in eine gefetteten Kastenform füllen oder direkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Gitterrost plazieren.

Bei 220 Grad etwa 50 - 60 Minuten backen lassen. Ihr bekommt eine tolle Kruste, wenn ihr im Backofen einen kleinen Topf mit Wasser stellt!

Das fertige Brot schmeckt super lecker und wird in Zukunft des öfteren auf unserem Essenstisch landen.

 

Fertig ist das selbstgebackene Brot!

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Lussekatt (Samstag, 29 Dezember 2012 21:14)

    Mmmmh, das klingt sehr lecker! Ich bin ja hier leider in der Brotwüste gelandet und da kommt mir dieses Rezept sehr gelegen. Wird bei Gelegenheit ausprobiert, danke dafür!

  • #2

    Karolina (Montag, 28 Januar 2013 22:25)

    Mmmhhhmm das klingt ja megalecker!
    Wird gleich abgespeichert! :-)))
    Viele liebe Grüsse
    Karolina

ZWETSCHGEN-APFEL-KOMPOTT

Ihr benötigt:

 

- ca. 6 mittelgroße Äpfel

- ca. 6 - 8 Zwetschgen

- ca. 750 ml Wasser

- Zucker (je nach Geschmack und Säuregrad der Äpfel)

- 3 - 4 Nelken

- 1/2 TL Zimt

- nach Bedarf etwas Zitronensaft

 

 

 

 

Zubereitung:

Äpfel und Zwetschgen waschen, entkernen, und in mundgerechte Stücke schneiden. Das kleingeschnippelte Obst in einen großen Topf und im Anschluss Wasser, etwas Zucker (zunächst 3-4 EL), Nelken und Zimt untermischen.

Alles gut durchrühren und etwa 3 Minuten kochen lassen. Danach für ca. 30 Minuten auf kleinster Flamme/Stufe leicht köcheln lassen. Zwischendurch abschmecken und ggf. mit Zucker oder Zitronensaft nachschmecken.

Schmeckt warm und kalt!

 

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HERBST-SALAT

Der Herbst ist da und zeigt sich in seiner faszinierenden Farbpracht!

Lange Spaziergänge, kuschlig-warme Kleidung und frischer Wind kennzeichnen meine Lieblingsjahreszeit.

Was zu dieser Jahreszeit absolut nicht fehlen darf sind ausreichend Sonnenschein und viele Vitamine!

Einen kleinen Vitamin-Beitrag könnt ihr mit dem super leckeren Herbstsalat leisten!

Und das braucht ihr dazu:

 

 

 

 

 

 

 

Für 4 Personen:

- 3 große Tomaten

- 1 reife Avocado (sehr gut schmeckt die Hass-Avocado)

- 1 rote Zwiebel

- 1 große Möhre

- 1 Kohlrabi

- 2 EL Kapern

- 1/2 Salatgurke

- 2 EL Rapsöl

- Salz

- Pfeffer

- Kurkuma

 

Die Tomaten, Avocado, Zwiebel, Möhre, Kohlrabi und Salatgurke in kleine Stücke schneiden und in einer großen Schüssel gut miteinander vermischen. Die Karpern dazugeben und den Salat mit Rapsöl, Salz, Pfeffer und Kurkuma abschmecken!

Wer es mag kann Sonnenblumen- oder Pinienkerne in einer Pfanne anrösten und anschließen über den Salat streuen.

 

Guten Appetit!

 

 

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PFLAUMENKUCHEN

Super leckerer Pflaumenstreuselkuchen...und das tolle dabei ist, dass man ihn unheimlich schnell zaubern kann!

Mmmmhh....

 

Und so wird´s gemacht:

 

FÜR DEN TEIG:

- 350 g Mehl

- 150 g gemahlene Mandeln

- 250 g Alsana oder Margarine

- 120 g Rohrohrzucker

- 1 Pck. Vanillezucker

 

FÜR DIE FÜLLUNG:

- 500 g Pflaumen/Zwetschgen/Äpfel...

- 1 Pck. Vanillezucker

- ein paar Tropfen Rumaroma

 

ZUBEREITUNG:

Das Obst waschen, halbieren und entkernen. Mit dem Vanillezucker sowie dem Rumaroma vermischen und in einer Schüssel 1-2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

 

Die Zutaten für den Teig - Mehl, Rohrohrzucker, Vanillezucker, gemahlene Mandeln und Alsana/Margarine - miteinander vermengen. Den Teig ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. 2/3 des Teiges werden nun in eine gefettete Springform gedrückt, wobei an den Seiten ein kleiner Rand hochgezogen wird.

Nun die eingelegten Früchte gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen und den restlichen Teig in Streuselform über die Füllung geben.

 

BACKEN:

Bei 180 Grad ca. 50-60 Minuten backen.

 

 

...Guten Appetit!!!

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Kommentare: 1
  • #1

    Testesser (Mittwoch, 26 September 2012 20:57)

    "Veganer Kuchen ? ui! - na, ich koste mal..."
    Mehr als 3/4 dieser saftigen Köstlichkeit ging mir über den Gaumen und
    ersetzte somit ein vollwertiges Abendessen ;) - wirklich lecker !!!

    Möglicherweise gibt es eine Revanche ? - nachbacken scheint, dank dieser tollten seite hier, ja nun wirklich kein Problem mehr ;)

    bin gespannt auf mehr !
    Greetz Testesser

ZWETSCHGEN-BANANEN-MUS

Um sich mit feinem Zwetschgen-Bananen-Mus die kalten Herbst- und Wintertage angenehmer zu gestalten, benötigt ihr folgendes:

 

- 1 Kg Zwetschgen

- 2 reife Bananen

- 500 g Gelierzucker

- 1 Pck. Vanillezucker

- etwas Zimt

- ein paar Tropfen Rumaroma

 

ZUBEREITUNG:

Die Zwetschgen waschen, entkernen und in einen großen Kochtopf geben. Den Gelierzucker, Vanillezucker, Zimt und ein paar Tropfen Rumaroma über die Zwetschgen geben und gut vermischen.

Alles einige Zeit (ca. 1 Stunde) ruhen lassen.

 

Nun die zwei Bananen klein schneiden und zu den Zwetschgen geben. Mit einem Zauberstab die Masse gut zerkleinern.

Die Zwetschgen-Bananen-Masse durch ein Sieb rühren, um die Fruchthaut vom eigentlichem Fruchtfleisch zu trennen (Resultat sieht schöner aus und ist darüber hinaus cremiger).

Der große Kochtopf mit der Fruchtmasse auf volle Hitze stellen und den Inhalte erhitzen. Vorsicht die Masse spritzt und sprudelt heftig!!! Aus diesem Grund den Topf nur halbvoll füllen!

Damit es nicht anbrennt muss ständig gerührt werden. Alles zusammen muss ca.10 Minuten gut durchkochen.

Die kochende Masse anschließend in saubere Gläser abfüllen. Diese müssen gleich nach dem Verschließen auf den Kopf gestellt werden und gut abkühlen. Durch das Abkühlen zieht sich die Masse zusammen und ein Vakuum macht das muss einige Zeit haltbar.

 

Ich empfehle Twist-off-Deckel. Die Gläser müssen vor dem Befüllen unbedingt heiß und sorgfältig gereinigt werden. Kurz vor dem Befüllen der Gläser diese in einem warmen Wasserbad auf die bevorstehende Anwendung mit der kochenden Masse vorbereiten, damit das Glas nicht zerspringt!

 

Lasst es euch SCHMECKEN!!!!

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Kommentare: 1
  • #1

    Anja (Donnerstag, 27 September 2012 09:41)

    Das Zwetschgen-Bananen-Muss ist unglaublich lecker...sehr zu empfehlen auf frischen Brötchen! Bon Appetit!

SCHOKO-MANDEL-KAROTTEN-KUCHEN

- Für Anja -

 

150 g Mandeln gemahlen

100 g Mandeln gehackt

250 g Mehl

250 g Rohrohrzucker

1 Pck. Backpulver

1 Pck. Vanillezucker

½ Tl Zimt

4 El Kakaopulver

50 g Alsana/Margarine

250 ml Soja- oder Reismilch

2 Karotten

½ Tafel Zartbitterschokolade

 

 

Mandeln, Mehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Vanillezucker, Zimt und Kakaopulver gut miteinander vermischen. Dann die Soja- bzw. Reismilch dazugeben und gründlich durchmixen, so dass ein glatter, gleichmäßiger Teig entsteht. Die Karotten feinraspeln und dazu geben. Anschließend die Zartbitterschokolade in kleineren Stücken unter den Teig mischen.

 

Die Masse in eine gefettete Springform geben. Im Ofen etwa 180 Grad ca. 60 Minuten backen.

 

Nach dem Abkühlen kann der Kuchen mit Puderzucker (Schokoglasur, Zuckerguss, etc.) bestreut werden.

Wenn ihr Herzen o.ä. (siehe Foto) auf euren Kuchen haben möchtet, müsst ihr dazu nur eine Papierschablone ausschneiden und auf den Kuchen plazieren. Wenn ihr vorsichtig den Puderzucker (durch ein Sieb) über den Kuchen streut und anschließend die Schablone entfernt, bekommt ihr einen hübsch dekorierten Kuchen heraus.

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Kommentare: 2
  • #1

    Anja (Samstag, 29 September 2012 13:01)

    Vielen Dank! Wird die nächsten Tage gleich mal gebacken...hm...ein Traum!

  • #2

    Petra (Samstag, 24 November 2012 11:41)

    Sooo lecker, dass wir gestern abend gleich den halben kuchen vernascht haben... danke für das tolle rezept!!

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